hinten von links:
Jan Zenner, Thomas Gabel, Karsten Studer, Daniel Paisler, Daniel Kestel, Jens Kirsch, Mathias Schaak, Martin Höber, Torwarttrainer und Betreuer Klaus Paisler, Betreuer Rainer Barthel, Betreuer 2. Mannschaft Erwin Barthel, Spielausschussvorsitzender Helmut Kirsch, Trainer Rolf Stumpf
vorne von links:
Jens Tauer, Florian Friedel, Thilo Scheuerling, Eric Kirsch, Sebastian Wolf, Sebastian Spreitzer, Niklas Fiedler, Thomas Röhrig, Roland Angerer
Mannschaftsfoto
Spielerportraits
hinten von links: Rolf Stumpf, Christoph Schneider, Florian Post, Jan Zenner, Edvin Jakupovic,Mathias Schaak, Carsten Schick, Betreuer Erwin Barthel, Klaus Paisler,
vorne von links: Sebastian Spreitzer, Steffen Schaak, Alexander Gschweng, Eric Kirsch, Roland Angerer, Betreuer Florian Friedel
es fehlen: Daniel Bauer,
Mannschaftsfoto
Spielerportraits
Mannschaftsfoto
Spielerportraits
Abschlussfahrt Saison 2008/09
oben von links: Stefan Fuchsberger, Henor Worku, Philipp Kropp, Martin Höber, Afsin Sankaya, Dennis Merten Jens Tauer, Dirk Bansner, Christian Müller, Sebastian John,
vorne von links: Fabio Laufer, Peer Kietz, Clemens Karbach, Lukas Friedel, Jonas Peglow, David Schwarz, Michael Schneider
Es fehlt: Tobias Ibel
Mannschaftsfoto
Spielerportraits
Lahnkanufahrt
Hinten von links: Trainer Joachim Friedrich, Marc Heckler, Toby Friedrich, Alexander Holz, Filippo Troia, Nicolas Gerlach, Jannis Ewen, Timon Obermüller, Tobias Bansner
vorne von links: Pascal Salize, Tim Lang, Justus Zellner, Lukas Post, Moritz Lorek, Daniel Wesolowski, Frank Müller
Tagebuchauszug zum Ausflug der C-Jugend des 1. FC Kiedrich (Bilder weiter unten):
Sonntag, der 06.09.09
Zur frühen Morgenstunde (09.00 Uhr) kamen die Kiedricher, teilweise mit Eltern, frohen Mutes in Runkel (i. d. Nähe von Bad Camberg) am Campingplatz an der Lahn an.
Der Wettergott meinte es bestens mit den Fußballern, die für einen Tag die Fußballschuhe an den Nagel hängten und gegen Kanu´s und Paddel eintauschten.
Der kurze Transfer per Bus nach Weilburg gestaltete sich fröhlich und aufgeregt wurde geschnattert.
Nachdem die letzten Nebelschwaden über der Lahn verzogen waren, erhielten wir eine kleine Einweisung in die Kunst des Paddelns. Jeder Teilnehmer wurde mit Kanu, Paddel, Schwimm-weste und Zubehör ausgestattet und gleich zu Beginn der Tour spürte jeder am eigenen Leib, dass es gar nicht so einfach war, das doch recht schwere Boot zum Wasser zu tragen. Als es dann äußerst wacklig auf der ansonsten recht ruhigen Lahn lag, waren alle heilfroh, sicher darin zum Sitzen gekommen zu sein. Von da an, nahm das Schicksal seinen Lauf:
Die Kanu´s waren mit zwei, drei oder vier Personen besetzt und zum ersten Mal spürten die Team´s, dass man einen einheitlichen Rhythmus finden musste, was lustiger Weise nicht allen gelang.So setzte, sehr zum Spaß aller, das Trainerboot mehrmals zum Rammen der Uferböschung ebenso an, wie diverse andere Gruppierungen!
Als wir uns dann endlich mit unseren 10 Kanu´s in Bewegung setzten, um zur ersten Schleuse zu gelangen, hatte so manche entgegenkommende Ruderboot-Gruppe Panikattacken, Schweißausbrüche und schüttelten die Köpfe, was unserer Gaudi jedoch keinen Abbruch tat.
Dank anderer Mitfahrer, die das Schleusen für uns mit übernahmen, gelangten wir nach einigen Wandstößen – wir waren etwa mit 30 Booten gleichzeitig in der Schleuse (vergleichbar mit „Presswurst“) – sicher am anderen Schleusen-Ende an und es ging weiter.
Bei strahlendem Sonnenschein, einer wunderschönen Landschaft schlängelte sich die Lahn durch den Taunus. Unzählige Seerosenblätter, Wasserpflanzen, blühende Büsche und Bäume zierten das Ufer. Hin und wieder konnte man Fische springen sehen. Die Ruhe, die auf dem Gewässer lag, wurde durch lautes Geplätscher der Paddel und gelegentliche Schreie unterbrochen, da es doch immer wieder zu ungewollten Drehern oder „Rammunfällen“ kam.
Auffällig in allen Variationen, immer das Trainerboot!! Besonders nass wurde es für ein „Papa-Boot“, als eine fremde Schönheit sich kurzerhand vor dem Entern retten wollte und in das Kanu gesprungen kam, so dass dieses samt Besatzung unterging.Kurz darauf machten wir zum ersten Mal Rast. Alle kamen recht gut aus den Booten und bei einem kühlen Bier/Sekt, bzw. Gummibärchen für die Jungs, schwammen sogar die Abgebrühtesten ein paar schnelle Züge in der recht kalten Lahn. Leider mussten wir hier einen Verletzten verbuchen, der den Kampf mit einer angriffslustigen Wespe verlor. Dann ging es weiter, stromabwärts. Eigentlich!!
Klammheimlich, fast unbemerkt, konnte es ein Crewmitglied eines Zweierbootes nicht unterlassen, beim Einsteigen vom Ufer zum Kanu per Gesäß fünf Stufen herunter zu „schweben“. Leider hat diesen mysteriösen Vorfall kaum jemand bemerkt, der nun nur durch einen kräftigen Bluterguss zu beweisen gilt.
Turbulent ging es dann weiter, so mancher Ehekrach entbrannte, als es die Stromschnellen zu überwinden galt. Der ein oder andere Dreher wurde in Augenschein genommen, wieder rammte ein gewisses Boot die Uferböschung!!! Es war ein Riesenspaß und noch waren (fast alle) frohen Mutes und guter Dinge (noch!!!).
Besonders erwähnenswert war noch ein Vater-Sohn Kanu, dass zur großen Freude aller des öfteren Kontakt mit herabhängenden Bäumen und Ästen hatte. Während der Sohn (vorne sitzend), dank seiner guten Reaktionszeit noch ausweichen konnte, küsste der Daddy häufiger das Blattwerk.Eine weitere Pause wurde am Campingplatz „Die Speich´“ eingelegt, schnell eine P _ _ _ _ _ - Pause absolviert und gestärkt mit einem Eis ging es weiter zur härtesten Etappe der Tour. Die Besatzungen wurden stiller, Ruhe kehrte ein und es gelang uns sogar bei der vorletzten Schleuse in Villmar, diese selbst zu „schleusen“.
Unter strenger Aufsicht unseres Coach´s (mit Anleitungsplan in den Händen) gelang es den Jungs das Tor zu schließen, Wasser abzulassen und die Tore der Anlage wieder zu öffnen. Leider hatte sich, wie durch Zauberhand ein totes Fischlein auf des Trainers Sitzplatz verirrt. Glitschig wurde dieser wieder entfernt und alle hofften, bald das Örtchen Runkel zu erreichen. Doch das sollte sich noch etwas herauszögern!
Endlos zog sich der Wasserweg, kaum eine Strömung zu verzeichnen, die Arme wurden schwer und schwerer, Schwielen an den Händen, die Kraft ließ nach! Minute um Minute verging, im Takt schlugen die Paddel aufs Wasser, durstig, hungrig, am Ende ihrer Kräfte schleppten sich alle um die letzte Biegung an einem hohen Felsvorsprung vorbei.
Doch ein Fußballer des FC Kiedrich gibt nicht auf!!! Paddelschlag um Paddelschlag zogen wir durch.
Da lag es, das Runkeler Schloss, strahlend in der Abenddämmerung. Schnatternde Enten und Gänse säumten das Ufer. Einige Paddler wollten schon aufgeben, doch dann gaben sie alles, mit allerletzter Kraft schleppten sich alle zur letzten Schleuse. Keiner ahnte, was gleich darauf, beim „an Landgehen“, noch passieren würde.
Durch eine Seitenströmung angetrieben, rauschten alle aus der Schleuse. Aneinander-stoßende Boote, Uferkontakt, Kanuvolldrehungen, Schreie und Gezeter begleiteten den letzten Kraftakt, dem Anlegen gegen die Strömung.
Leider übersahen die Jungs eines 3er Bootes den Steinvorsprung und die gesamte Besatzung klatschte ins kühle Nass. Kleidung, Kanutonne und diverse Kleinigkeiten konnten geborgen werden. Lediglich ein Paddel schwamm fröhlich plätschernd davon.
Nachdem alle Kanu´s und Utensilien abgegeben worden sind, machten sich die Kiedricher müde, aber glücklich gen Heimat. Acht Stunden auf der Lahn waren äußerst anspruchsvoll, aber ein tolles Erlebnis, alle haben es geschafft. Das wird uns noch lange in Erinnerung bleiben. Die Erfahrung, dass man nur als Team funktioniert, der Zusammenhalt, aber auch der Spaß kamen nicht zu kurz. Und der Muskelkater hat es in sich! Aber der ist es wert!!!!
N. S.: Unser besonderer Dank gilt unserem Trainer Jockel, der eine tolle Idee hatte, diese Fahrt organisiert und auf die Beine gestellt hat. Wir sind jederzeit gerne wieder mit dabei!
Kinder und Eltern des 1. FC Kiedrich
Mannschaftsfoto
Spielerportraits
H.v.L. Trainer Ruben Gerz, Nicolas Gülich, Marlon Sonnenburg, Stefan Schinner, Annika Lang, Katharina Barthel, Stephanie Weritz, Trainer Karsten Studer
V.v.L. Domenico Koch, Adrian Spruch, Jonas Schuck, Luca Sajusch, Philipp Schäfer, Sven Rettig
Es fehlen: David Denier, Jonas Volz und Jannik Gartner
Mannschaftsfoto
Spielerportraits
hinten von links: Heiko Marquardt, Sebastian Roth, Christian Beetz, Niklas Fischer, Maurice Marquardt, Finn Neutzler, Moritz Walter, Malte Neutzler vorn vorne von links: Cevin Fuchsberger, Maximilian Keiser, Leon Kropp, Marvin Polacsek
liegend: Kylian Heijmens-Visser
Mannschaftsfoto
Spielerportraits
hinten von links: Trainer Matthias Brückmann, Trainer Felix Rheingans
zweite Reihe von links: Trainer Michael Fritz, Lukas Helck, Jakob Preusser, Nils Müller, Luis Popp
vorne von links: Maurice Gregor,Lars Demmer, Fynn Brückmann, Laurenz Rheingans, Justin Fritz
liegend: Felix Breier
Mannschaftsfoto
Spielerportraits
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Spielerportraits
Stehend von links: Kilian Treber, Cedric Leber, Jonas Walkenbach, Tim Eppens, Robin Lagaly, Jonas Walch.
Kniend von links: Felix Bott, Hendrik Zimmer, Jens Demmer, Lars Nussbaum, Cornelius Ebert und Marie Bott.
Es fehlen: Elmo Bigus, Fynn Wagner und Lukas Schöneberger